Den Mond zu fotografieren ist gar nicht so einfach. Man braucht eine lange Brennweite und eine kurze Belichtungszeit. Um die kurze Belichtungszeit hinzubekommen muss man die Empfindlichkeit (ISO) hochschrauben, mit dem negativen Effekt dass die Bilder rauschen. Normalerweise kann man ja mehrere Astroaufnahmen mitteln und somit das Rauschen reduzieren. Dies funktioniert beim Mond aber nicht. Durch das "Seeing" (Luftunruhe) wabbert das Bild, beim Kombinieren würde dann alles verschmiert und unscharf.
Nun gibt es aber eine Software, die aus allen Bildern die schärfsten Bereiche heraussucht und das Endergebnis wie ein Puzzle zusammensetzt. Absolut genial und auch noch kostenlos: Avistack!
Nun kann ich mit den ISO auf 6400 hochgehen und trotzdem rauschfreie Bilder machen. Dass das Bild immer noch etwas verrauscht ist liegt daran, dass ich zu wenige Bilder zum kombinieren gemacht habe.
Freitag, 2. April 2010
Tierischer Spass im Schnee
Schnee? Ihgitt, wir bleiben lieber im Körbchen! So kennt man unsere Hunde. Vor allem Saros mit seinen kurzen Haaren mag schlechtes Wetter gar nicht. Sind sie aber erst mal draussen geht es ab. Da ist keine Eiswasserpfütze zu kalt oder zu matschig. Wenn sie sich gegenseitig jagen sind sie gar nicht zimperlich.
Auch Moira mit ihren 3 Beinen und Angie macht das herumtoben sichtlich Spass!
Samstag, 23. Januar 2010
Pferdekopf
Heute mal kein Highlandpony sondern ein Himmelspferd.
Letzte Nacht war ich auf der Sternwarte, um mit meinem kleinen 80/480mm APO-Teleskop den Pferdekopfnebel zu fotografieren. Im Tal lag zwar dichter Nebel, richtig dunkel war es oben auf dem Berg aber trotzdem nicht, der Halbmond schien recht hell. Dank Ha Filter konnte ich aber 2h bei ISO 1600 mit meiner Nikon D700 belichten. Diese rote "Schwarzweissaufnahme" hab ich dann als Luminanzkanal benutzt. Die Farbinformationen hab ich aus einer Kombination von Farbaufnahmen ohne Filter (insgesamt 90min bei ISO 400 belichtet). Diese (Farbaufnahmen) hab ich nach Mitternacht gemacht, als der Mond schon untergegangen war. Leider stand der Orion dann aber schon recht tief am Horizont.
Letzte Nacht war ich auf der Sternwarte, um mit meinem kleinen 80/480mm APO-Teleskop den Pferdekopfnebel zu fotografieren. Im Tal lag zwar dichter Nebel, richtig dunkel war es oben auf dem Berg aber trotzdem nicht, der Halbmond schien recht hell. Dank Ha Filter konnte ich aber 2h bei ISO 1600 mit meiner Nikon D700 belichten. Diese rote "Schwarzweissaufnahme" hab ich dann als Luminanzkanal benutzt. Die Farbinformationen hab ich aus einer Kombination von Farbaufnahmen ohne Filter (insgesamt 90min bei ISO 400 belichtet). Diese (Farbaufnahmen) hab ich nach Mitternacht gemacht, als der Mond schon untergegangen war. Leider stand der Orion dann aber schon recht tief am Horizont.
Dienstag, 5. Januar 2010
Unbunt
Sonntag, 3. Januar 2010
Frohes neues Jahr!
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